Zentrum der europäischen Flachglasindustrie
Kurze Wege für Verarbeiter

Wer Flachglas herstellen will, braucht vor allem Quarzsand, Soda und Kalk – alles Rohstoffe, die in Sachsen-Anhalt verfügbar sind. Genauso übrigens wie großzügige Industrieflächen, 1-A-Verkehrsanbindungen und flexible Qualifizierungsprogramme. Das macht den Standort erst Recht auch für Glasverarbeiter attraktiv.
Unsere Branche
- Glasindustrie in Sachsen-Anhalt: acht Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten
- Zahl der Mitarbeiter stieg von 1309 im Jahr 2008 auf 1439 im Jahr 2009
- vier Flachglaswerke: ein Drittel der deutschen und ein Zehntel der Europäischen Flachglasproduktion kommen aus Sachsen-Anhalt; Gesamtkapazität für die Flachglasproduktion: 2700 Tonnen täglich
- Euroglas in Haldensleben (220 000 t/Jahr)
- Euroglas in Sülzetal bei Magdeburg (250 000 t/Jahr)
- Guardian in Wolfen/Thalheim (250 000 t/Jahr)
- f | glass in Sülzetal bei Magdeburg (255 000 t/Jahr)
Im Bau:
- Behälterglaswerk in Gardelegen, Agenda Glas AG investiert 50 Mio. Euro, geplanter Produktionsstart: Februar 2010
- Solarglaswerk der Vetro Solar AG in Thalheim; norwegischer Investor will 65 Arbeitsplätze schaffen; Investitionsvolumen: 23,5 Mio. Euro
Warum Sachsen-Anhalt?
Beste Rohstoffverfügbarkeit
- drei Quarzsandvorkommen, u. a. in Weferlingen
- Soda in Staßfurt oder Bernburg
- Kalk und Dolomit im Harz
Kurze Anfahrtswege und Lieferzeiten
- bestens ausgebaute Verkehrsachsen in Nord-Süd-Richtung sowie von Ost nach West
Kurze Wege für Weiterverarbeiter
- Solarglashersteller erhalten das benötigte Flachglas praktisch von nebenan
Personalverfügbarkeit
- flexible und maßgeschneiderte Qualifizierungsprogramme
- schnelle Durchführung und Förderung der Programme



