Pressemitteilungen
Bis zum 30. Oktober können sich Interessierte an dem von der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ausgelobten Wettbewerb beteiligen. Gesucht werden Kurzgeschichten über Stadterlebnisse in Sachsen-Anhalt, illustriert mit ein bis zwei Fotos. Der Wettbewerb ist offen für alle Interessenten, unabhängig von Alter und Wohnort.
Alle Teilnehmer erhalten ein Informationspaket mit aktuellen Sachsen-Anhalt-Reisetipps. Wer zu den ersten 250 Anmeldern gehört, kann sich zusätzlich über ein Reisetagebuch freuen. Eine Jury wählt im November 2010 die zwanzig besten Beiträge aus, die vom 15. November bis zum 15. Dezember unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de im Internet veröffentlicht und durch die Internet-Nutzer bewertet werden. Für die Herzensbrecher-Geschichten mit den meisten Wertungspunkten werden Preise vergeben. So können die fünf Erstplatzierten im Frühjahr 2011 einen Kurzurlaub in Lutherstadt Wittenberg verbringen und bei einer Trabi-Rallye unter dem Motto „LUTHER|BAUHAUS|GARTENREICH“ die von UNESCO-Welterbestätten geprägte Region zwischen Wittenberg und Dessau-Roßlau kennen lernen. Fünf weitere Arbeiten werden mit Reiseführern oder Bildbänden belohnt.
Informationen zum Wettbewerb „Mein Rendezvous mit Sachsen-Anhalt“ gibt es im Internet unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de. Teilnahmeunterlagen versendet die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH ab sofort. Voraussetzung ist die Anmeldung unter dem Kennwort „Herzensbrecher“ per Post (Am Alten Theater 6, 39104 Magdeburg), telefonisch (0391-5677080) oder per E-Mail (herzensbrecher@img-sachsen-anhalt.de).
Link zur Bildauswahl unter www.sachsen-anhalt-bilder.de
Fachtouristen lernen die IBA Stadtumbau 2010 am besten auf den von Experten begleiteten Ein- und Mehrtagestouren kennen, die die Agentur tourenreich in ausgewählte IBA-Städte anbietet. Unter dem Motto „IBA kompakt“ wird in Halle (Saale), Dessau-Roßlau und Köthen (Anhalt) beispielhaft gezeigt, wie stark sich der demografische Wandel auf den Städtebau auswirkt und wie die Vergangenheit der Städte mit ihrer heutigen Identität verbunden werden kann. „Stadt und Erbe“ heißt ein Angebot, das neue Nutzungskonzepte für die Belebung alter Bausubstanz präsentiert und die Tour „Stadt und Bildung“ zeigt, wie eng Stadtentwicklung und Bildung miteinander verbunden sind (nähere Information und Buchung: Tel. 0391/6202543, www.tourenreich.de).
Gruppenreisen lassen sich über die Tourismus-Marketing Sachsen-Anhalt GmbH buchen. Sechs Routen beleuchten die IBA Stadtumbau 2010 aus kulturtouristischem Blickwinkel. So macht das Angebot „Freigeräumt“ in Aschersleben, Dessau-Roßlau, Magdeburg und Staßfurt darauf aufmerksam, wie Städte mit Bevölkerungsschwund umgehen. Die Gruppenreise „Vitalisiert“ präsentiert Beispiele für die zeitgemäße Nutzung historischer Gebäude. Die Tour „Die alte Stadt“ lädt zu einem Ausflug durch 1200 Jahre Städtebau ein und das Tourenangebot „Moderne Welten“ setzt das Nebeneinander gewachsener Altstädte, Planstädte und Industrie in ausgewählten Städten in Szene (nähere Information und Buchung: Tourismus-Marketing Sachsen-Anhalt GmbH, Tel. 0391/562 838 17).
Weitere Informationen zur IBA Stadtumbau 2010 gibt es im Internet unter www.iba-stadtumbau.de.
Herausgeber und Pressekontakt: IBA-Büro, Maren Franzke, presse@iba-stadtumbau.de, Telefon 0340-6508-458.
Link zur Bildauswahl: www.iba-stadtumbau.de
Namenspate für das Motto ist die Statue des Weißenfelser Schusterjungen, die seit mehr als 100 Jahren Spaziergänger im Stadtpark mit der freundlichen Inschrift „Weil’s mich freut“ begrüßt. Einer der Höhepunkte des Sachsen-Anhalt-Tages ist das Schlossfest, bei dem sich die gesamte Schlossanlage von Neu-Augustusburg in einen Mittelaltermarkt verwandelt. Liebhaber von Nostalgie-Autos können sich auf die Oldtimer-Rallye am Samstag ab 9.30 Uhr
(21.8.) freuen. Unterhaltungsprogramme mit Musik aller Genres werden auf über 15 Bühnen geboten. Auf dem Festgebiet im Stadtzentrum bieten Informationsstände in fünf Regionaldörfern drei Tage lang Wissenswertes über Sachsen-Anhalt, Tipps zu Urlaubs- und Ausflugszielen in Sachsen-Anhalt sowie Kostproben regionaler Spezialitäten. Das Jubiläumsdorf widmet sich dem 825-jährigen Jubiläum der Stadt Weißenfels und beleuchtet kulturelle, gesellschaftliche und historische Bereiche des Weißenfelser Lebens. Auf und an
der festlich beleuchteten Saale werden Bootstouren, Riesenrutsche und Mitmach-Aktionen angeboten. Kleine Festgäste können sich auf Kinderbühne, Bastelspaß und Hüpfburg freuen und beim Festumzug am Sonntag (22.8.) wird mit bunt geschmückten Festwagen und rund 4.000 Mitwirkenden in Bildern von der Geschichte und Tradition Sachsen-Anhalts erzählt.
Den Ausflug zum Sachsen-Anhalt-Tag kann man nutzen, um Einblicke in Projekte zu gewinnen, mit denen sich Weißenfels an der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 (IBA) beteiligt. Aus ehemaligen Industriegebieten ist im Zuge der IBA eine begrünte Landschaftsachse entstanden, die die Neu- und die Altstadt mit der Saale verbinden.
Informationen zum Sachsen-Anhalt-Tag und zu Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im Internet unter www.sat-2010.de. Darüber hinaus hilft der Fremdenverkehrsverein Weißenfelser Land e.V. (Tel. 03443-303070) mit kostenfreien Broschüren über Weißenfels und Umgebung sowie mit persönlicher Beratung bei der Reisevorbereitung.
Link zur Bildauswahl unter www.sachsen-anhalt-bilder.de.
Sie wurde 1729 als anhaltische Prinzessin Sophie Auguste Friederike
von Anhalt-Zerbst geboren und hat es als Zarin geschafft, Weltgeschichte zu schreiben. Eine überlebensgroße Bronzestatue erinnert an die Regentin, die 1742 mit ihren Eltern nach Zerbst kam und schon 1744 als Braut und spätere Gemahlin des russischen Thronfolgers Peter III. nach Russland geschickt wurde. Dort übernahm sie 1762 nach dem gewaltsamen Tod des Zaren die alleinige Regentschaft und etablierte Russland erfolgreich als Großmacht.
Das Denkmal ist in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen hochfürstlichen Reithalle und heutigen Stadthalle zu sehen. Es wird am 9. Juli feierlich eingeweiht und zeigt Katharina die Große als junge Zarin. Mehr über die berühmte Zerbsterin lässt sich beim Stadtrundgang „Katharina II.“ erfahren. Stationen des Rundgangs sind neben dem Denkmal die barocke Stadthalle, die Stifts- und ehemalige Hofkirche St. Bartholomäi sowie die Sammlung Katharina II., die im Festsaal des Kavalierhauses zu besichtigen ist.
Ausführliche Informationen über die anhaltische Stadt Zerbst gibt es unter www.stadt-zerbst.de sowie über die Touristinformation Zerbst,
Tel. 03923-760178.
Weitere Städtereisetipps hat die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) im Internet unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de sowie in der kostenfreien Broschüre „Sachsen-Anhalts schöne Städte“ zusammengestellt.
Ausprobieren lässt sich dies bei einer kombinierten Kanu- und Radtour zwischen
Lutherstadt Wittenberg und Dessau-Roßlau, die vom Veranstalter Flusskultur Radreisen unter dem Motto „Luther-Bauhaus-Gartenreich“ als fünftägiger Aktivurlaub mit Übernachtung in Lutherstadt Wittenberg, Wörlitz und Dessau-Roßlau angeboten wird. Nach der Anreise in Wittenberg ist am ersten Tag Zeit für einen individuellen Ausflug in die Reformationsgeschichte auf Luthers Spuren mit Stadtkirche, Schlosskirche und Lutherhaus. Im Rhythmus des Paddelschlags geht es am zweiten Tag nach Sicherheitstraining und Einweisung zunächst auf der Elbe von Wittenberg zum Wörlitzer Winkel. Rund 20 Flusskilometer werden im Kanu zurückgelegt, vorbei an der Stadtkulisse von Wittenberg und mitten durch das Biospährenreservat Mittelelbe. Am Wörlitzer Winkel wird der Elberadweg zum Begleiter für eine kurze Radtour nach Wörlitz, wo für zwei Nächte im UNESCO-Gartenreich Dessau-Wörlitz Quartier bezogen wird. Erkunden kann man das Gartenreich am dritten Tag bei einem 65 Kilometer langen Radausflug auf dem Rundweg der Gartenreichtour Fürst Franz. Unterwegs gibt es in Wörlitz, Dessau-Roßlau und Oranienbaum Gelegenheit, in den Parkanlagen des Gartenreichs zu flanieren. Am vierten Tag steht eine kombinierte Rad- und Kanupartie entlang der Elbe auf dem Reiseplan, die in
Dessau-Roßlau zu zahlreichen Bauhausbauten führt. Vor der Abreise am fünften Tag sollte man sich Zeit nehmen für die Besichtigung des Bauhauses und der Meisterhäuser und erhält dabei Einblicke in die Kunstepoche der Moderne.
Der kombinierte Kanu-Rad-Urlaub „Luther-Bauhaus-Gartenreich“ kostet ab 325 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im Reisepreis enthalten sind vier Übernachtungen mit Frühstück, Transferleistungen für Gepäck, Kanus und Fahrräder, Leihfahrrad und Platz im Leihkanu sowie Informations- und Kartenmaterial.
Das Angebot „Luther-Bauhaus-Gartenreich“ kann gebucht werden beim Veranstalter Flusskultur Radreisen, Tel. 0340-2214881, www.flusskultur-radreisen.de.
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So kann man am 3. Juli um 19 Uhr den Augsburger Domsingknaben zuhören. Ihr
Repertoire reicht vom Gregorianischen Choral über altklassische Polyphonie bis hin zur Wiener Klassik und dem Vokalwerk J. S. Bach. Am 11. Juli wird von 10 bis 18 Uhr auf der Hauptbühne zum Blasmusikfestival aufgespielt und am 17. Juli um 18:30 Uhr sorgt bei der Auftaktveranstaltung der MDR Sommertour u.a. Schlagerstar Andrea Berg für Unterhaltung. Der MDR MUSIKSOMMER ist am 1. August auf der Landesgartenschau zu Gast und lädt um 19:30 Uhr mit der Philharmonie der Nationen unter Leitung von Justus Frantz und Kompositionen von Wagner und Schumann zum Klassikkonzert unter freiem Himmel ein. Am 20. August wird die Hauptbühne in der Herrenbreite um 20 Uhr zur Kulisse für die Verdi-Oper Nabucco. Für die Opernaufführung und den MDR MUSIKSOMMER müssen separate Tickets erworben werden. Alle anderen Veranstaltungen sind im Eintrittspreis für die Gartenschau enthalten.
Informationen zum Veranstaltungskalender und zu den Angeboten der noch bis zum 10. Oktober 2010 geöffneten 3. Gartenschau des Landes Sachsen-Anhalt hat die Landesgartenschau Aschersleben 2010 GmbH unter www.landesgartenschauaschersleben.de im Internet zusammengestellt. Einen kostenfreien Geländeplan und andere Informationsmaterialien kann man bestellen unter Telefon 03473- 22 66 70.
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Die Altmark, Sachsen-Anhalts schöner Norden, lädt Kinder und Erwachsene vielerorts zu einer Zeitreise ein. Rund um die Hansestädte Stendal, Salzwedel, Tangermünde, Gardelegen, Osterburg, Seehausen, Werben und Havelberg können sich Familien auf Entdeckungstour begeben und dabei herausfinden, wo einst des Hanse-Kaufmanns Wagen rollte, warum auf dem Arendsee ein Mississippi-Dampfer fährt, wo das größte Trojanische Pferd der Welt steht und wie die leckeren Baumkuchen auf Flammen wachsen.
Oft warten tierische Überraschungen. In Wust empfängt ein ganz besonderes
„Muuuhseum“ die Besucher: das 1. Deutsche Kuhmuseum. Wer noch immer meint, Kühe seien lila, sollte sich auf den „Drahtesel“ schwingen und auf dem Elberadweg oder Altmark-Rundkurs die Region erkunden. Durch eine herrliche, unberührte Landschaft geht es vorbei an Äckern und Wiesen, auf denen Rinder, Schafe und andere Tiere weiden.
Die Zeit, in der Tier und Mensch noch unter einem Dach lebten, wird im Freilichtmuseum Diesdorf wach. Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus dem 17. bis 20. Jahrhundert zeigen das dörfliche Leben früherer Epochen. Noch weiter zurück geht die Zeitreise bei Zethlingen. Schon die alten Germanen, die „Langobarden“, fühlten sich vor knapp 2.000 Jahren hier wohl. Sie bauten ein Dorf aus Lehmhütten, in dem heute noch Großeltern wie Kinder das Germanenleben testen können.
Ebenso bunt wie das Tagesprogramm ist das Übernachtungsangebot: Egal ob im Heu oder in der Mühle, im Ferien- und Kinderzentrum, in einem der zahlreichen Hotels und Pensionen oder auf einem Reiterhof, die Auswahl an familienfreundlichen Unterkünften ist groß.
Weitere Informationen gibt es bei den Touristinformationen oder im Internet unter www.altmarktourismus.de. Auskünfte gibt auch der Tourismusverband Altmark unter Tel: 039322 / 3460.
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Gäste können bei Konzerten, Theateraufführungen und Volksfesten dabei sein. So wird die Klosterkirche am 6. Juli zur Kulisse für die musikalisch-literarische Aufführung „Der Abenteuerliche Simplicissimus“ im Rahmen des MDR MUSIKSOMMERS. Am 18. Juli kann man sich einer lyrischen Führung durch die Klostergärten anschließen und am 1. August in der Klosterkirche eine Gregorianische Vesper miterleben. Großer Beliebtheit erfreut sich die „Romantische Nacht“, zu der im Festjahr am 7. August eingeladen wird. Musik, Tanz, Lyrik, kulinarische Köstlichkeiten, Kochschau am Küchengarten, Märchenerzählung und Konzert in der Klosterkirche mit den Freiburger „Spielleyt“ sorgen bis in die Nachstunden für Unterhaltung. Der historische Festumzug am 11. September steht ganz im Zeichen des Klosterjubiläums. Anschließend kann man beim Hubschrauberrundflug aus luftiger Höhe die Aussicht auf die Klosteranlage genießen. Mit dem Erntedankfest klingt das Jubiläumsprogramm am 3. Oktober aus. Ausführliche Informationen zum Kloster Drübeck sowie zu Übernachtungsangeboten und Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.kloster-druebeck.de sowie über Tel. 039452-94-300.
Die Klosterkirche St. Vitus in Drübeck (10. Jahrhundert) gehört zu den landesweit 80 Sehenswürdigkeiten, mit denen die Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt zur Mittelalterzeitreise einlädt. Die Klostergärten sind in das Landesprojekt „Gartenträume“ einbezogenen, darunter die nach historischem Vorbild wiederhergestellten Gärten der Stiftsdamen.
Weitere Sachsen-Anhalt-Reisetipps hat die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de sowie in kostenfreien Broschüren zusammengestellt. Die Broschüren können unter Tel. 0391-562 838 20 bestellt werden.
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Unter dem Motto „Götterdämmerung – Filmmusik von Wagner bis Zimmer“ bietet der dreitägige Kongress ein Podium für Filmmusikfreunde. Im Mittelpunkt stehen die sinfonische Filmmusik und deren Bezüge zu den Werken Richard Wagners. Darüber hinaus wird über Faktoren diskutiert, die den kommerziellen Erfolg einer Filmmusik beeinflussen können. Zu den prominenten Teilnehmern gehört der Regisseur Jo Baier, aus dessen Feder u.a. die Filme „Henri 4“, „Stauffenberg“, „Der Laden“ und „Verlorenes Land“ stammen. Zudem werden die Musikexpertin Eva Rieger sowie die Komponisten Annette Focks (Ein fliehendes Pferd, Krabat, Vier Minuten u.a.) und Enjott Schneider (Das Wunder von Leipzig, Die Flucht, Stauffenberg u.a.) erwartet.
Zum Abschluss der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt können Musikinteressierte am 7. November um 11 Uhr beim öffentlichen Galakonzert in der Oper Halle eine Uraufführung erleben. Die Staatskapelle Halle bringt unter der Leitung von Bernd Ruf erstmals das von Elke Heidenreich (Text) und Marc-Aurel Floros (Musik) eigens für die Filmmusiktage geschaffene Monodrama für Orchester und Stimme „ZwischenTräume“ zur Aufführung.
Das Land Sachsen-Anhalt veranstaltet die 3. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2010 in Zusammenarbeit mit der International Academy of Media and Arts e.V.. Die Filmmusiktage stehen unter Schirmherrschaft von Rainer Robra, Staatsminister des Landes Sachsen-Anhalt und zählen zu den Höhepunkten im Musik-Kalender Sachsen-Anhalts. Veranstaltungsort für den Fachkongress ist das Mitteldeutsche Multimediazentrum Halle (MMZ). Informationen zur Anmeldung, zum Programm und zur Teilnahmegebühr sind unter www.filmmusiktage.de im Internet verfügbar.
Pressekontakt:
International Academy of Media and Arts e.V., c/o Iris Broderius,
Telefon +49 30 33 00 65 56, irisbroderius@yahoo.de



